Tag Archives: Zielgruppenlösung

betriebliche Krankenversicherung

betriebliche Krankenversicherung und die Zukunft:

In diesem Bereich, der nun seit ca. 2 Jahren vermehrt Einzug hält und bei dem auch wir in der Entwicklungsphase beteiligt waren, sieht die Politik, Wirtschaft, Industrie, Gewerkschaften und Verbände ein großes Potential um speziell Fachkräfte zu finden bzw. zu binden.

Da hierüber auch die Familienmitglieder der Arbeitnehmer eingebunden werden können, und das ohne Gesundheitsprüfung, besteht aktuell schon eine hohe Nachfrage. Natürlich auch vor dem Hintergrund der immer geringer werdenden Leistungen des gesetzlichen Krankenversicherungssystem. Das Beispiel „Amerika“ zeigt wie eine Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt auch von Themen wie „Gesundheit bzw. Krankenversicherung“ geprägt sein kann. Schon heute ist es dort so, das die qualifizierten Fachkräfte als erstes nach der „Krankenversicherung durch den Arbeitgeber“ fragen.

Wir sind sehr stolz darauf, das wir mit dem TÜV Süd im Rahmen einer Kooperation mit der Hallesche Krankenversicherung einen hoch spezialisierten Partner gewinnen konnten und dieser uns in enger Zusammenarbeit bei der Analyse sowie Zertifizierung auf dem Gebiet des „ betrieblichen Gesundheitsmanagement “ unterstützt.

Zum Beispiel könnte der Punkt „Arbeitgeber finanzierte betriebliche Krankenzusatzversicherung“ durchaus in Stellenausschreibungen enthalten sein. Die hierzu zur Verfügung gestellten Leistungen und Absicherungen sind absolut als Mehrwert zu sehen.

Hierzu haben wir Ihnen eine Datei „betriebliche Krankenzusatzabsicherung“ sowie unseren Flyer „BKV“ erstellt. Einfach kurz per Mail bei uns anfordern.

Gerne stehen wir Ihnen zur Verfügung um Ihren Betrieb noch attraktiver zu positionieren und freuen uns sehr auf diesbezügliche Gespräche.

„letzten Endes kann man alle wirtschaftlichen Vorgänge auf drei Worte reduzieren: Menschen, Produkte und Profite. Die Menschen stehen an erster Stelle– sonst kann man mit den anderen beiden nicht viel anfangen“.

Lido Anthony „Lee“ Iacocca

Herzlich Grüßt

Alexander Leuthner

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Demografischer Wandel: Betriebliche Altersversorgung wichtiger

06.09.2011 – Die betriebliche Altersversorgung (bAV) gewinnt durch den demografischen Wandel für Unternehmen deutlich an Bedeutung. Das ist das Ergebnis einer Studie von Towers-Watson, die gestern in Frankfurt vorgestellt wurde. Dabei geht es vor allem um Mitarbeiterbindung und -gewinnung. Unternehmen, die sich frühzeitig auf den demografischen Wandel einstellen, können die bAV in zweifacher Hinsicht nutzen.

„Einerseits kann sie einen frühen Ausstieg aus dem Erwerbsleben finanziell unterstützen, wenn Mitarbeiter ihre Tätigkeit, beispielsweise aufgrund einer großen körperlichen Belastung, nicht bis zum Rentenalter ausüben können. Andererseits kann sie auch so gestaltet werden, dass sie beispielsweise Wissensträger motiviert, auch über das Ruhestandsalter hinaus zu arbeiten“, erläuterte Thomas Jasper, Leiter Retirement Solutions bei Towers Watson und Autor der Studie.

Bereits in einer früheren Studie hatten 90 Prozent der Personalmanager die Bedeutung der bAV für die Personalplanung betont. Nur in 41 Prozent der Unternehmen ist die proaktive Auseinandersetzung mit dem demografischen Wandel in der Geschäftsleitung verankert, rügten die Autoren der Studie.

Wandel trifft Deutschland früh
Dabei tritt nach Einschätzung der Analysten der demografische Wandel in Deutschland früher ein, als in anderen Ländern. So sind heute rund 20,5 Prozent alle Einwohner in Deutschland über 65 Jahre. Im Jahre 2050 werden es schon rund 32,5 Prozent sein, so die Prognose. Im gleichen Zeitraum steigt der Anteil in Europa von 16,3 auf 27,40 Prozent und in den USA von 13 auf 21,6 Prozent. Allein in Japan gibt es mit 37,8 Prozent über 65-jährige noch mehr Alte als in Deutschland. Dramatisch werden auch die Beschäftigtenzahlen zurückgehen. Stehen heute noch 44,3 Millionen Menschen in Lohn und Brot, werden es 2050 nur noch 27,6 Millionen sein. Eine Zuwanderung ist daher unerlässlich. Wandern jährlich 300.000 zu, liegt die Zahl der Erwerbstätigen im Jahre 2050 immerhin noch bei 39,4 Millionen Menschen.

Quelle:

VM, Autor(en): Uwe Schmidt-Kasparek

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BAV: Versicherungstrio bietet Direktversicherung für Apotheker

Die Versicherungen Alte Leipziger, R+V und Axa bieten ab sofort gemeinsam ein betriebliches Altersvorsorgeprodukt für Apothekenmitarbeiter an.

Mit der neuen Apotheken-Rente hat das Versicherungskonsortium den Tarifvertrag des Arbeitgeberverbands Deutscher Apotheken (ADA) und der Apothekengewerkschaft Adexa umgesetzt. Den „Tarifvertrag zur betrieblichen Altersvorsorge für Mitarbeiter in Apotheken und Auszubildende zur Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten“ haben die Tarifparteien geschlossen, um die Altersbezüge von Apothekenmitarbeitern zu verbessern. Er tritt zum 1. Januar 2012 in Kraft. Im Tarifvertrag haben ADA und Adexa zum ersten Mal einen Arbeitgeberbeitrag und -Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge (bAV) tariflich vorgeschrieben.

Die Apotheken-Rente ist eine Direktversicherung. Der Apotheker zahlt monatlich zwischen 10 und 27,50 Euro in seinen Vertrag ein. Der Beitrag ist abhängig von der Wochenarbeitszeit der Mitarbeiter. Die Angestellten können darüber hinaus einen freiwilligen Zusatzbeitrag leisten. Auf diesen zahlt der Arbeitgeber noch einmal einen 20-prozentigen Zuschuss.

Ein Beispiel: Eine heute 42-jährige Apothekenangestellte mit einem Teilzeitvertrag über 20 Wochenstunden erhält für ihre betriebliche Altersvorsorge einen Beitrag von ihrem Arbeitgeber in Höhe von 22,50 Euro. Aus ihrem Gehalt stockt sie diesen Betrag freiwillig um 50 Euro monatlich auf. Dafür erhält sie von ihrem Chef einen Arbeitgeberzuschuss von 10 Euro. Auf ihr betriebliches Altersvorsorgekonto fließen also monatlich insgesamt 82,50 Euro. Wenn die Angestellte mit 67 Jahren in den Ruhestand geht, erhält sie eine garantierte monatliche Rente von 115 Euro. Diese erhöht sich durch die bis dahin entstandenen Überschüsse.

Von: Karen Schmidt

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Hilfe hilfe, der Fachkräfte Mangel!

Was wird nicht alles orakelt was es mit der zukünftigen Fachkräfte Situation wohl auf sich hat? Wir denken dass es mit Fachkräften ist wie mit Immobilien!

Bei Immobilien gibt es drei Gründe sich für eine zu entscheiden 1. Lage, 2. Lage und 3. Lage

So ist es auch mit den Fachkräften. Es gibt drei Gründe warum sich eine Fachkraft für ein Unternehmen entscheidet. 1. Soziale Kompetenz 2. Soziale Kompetenz 3. Soziale Kompetenz. Es ist belegt das bei zwei gleichwertigen Jobangeboten, das Unternehmen den Zuschlag bekommt das den Bereich „Soziales Wohlbefinden“  in den Vordergrund stellt. Hierzu gehören verschiedene Regelungen. Angefangen vom Firmenwagen, über Essengutscheine, Fitnessclub, Gesundheitsprogramme, Betriebskindergärten, Zusatzversorgungen wie zum Beispiel Zahnzusatzversorgungen, Gruppenunfallversorgungen und natürlich den Klassiker, die betriebliche Altersvorsorge.

Ja, werden Sie sagen, kenn ich! Davon gehen wir natürlich aus. Aber, kennen Sie auch die Möglichkeiten die so genannten biometrischen Risiken, hierüber Ihren Fachkräften anzubieten. Nehmen Sie zum Beispiel die Änderung im Bereich der Absicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit. Ab den Jahrgängen  1961 besteht kein Schutz bzw. Anspruch mehr über die gesetzliche Rentenversicherung. Also keine Rente bei Berufsunfähigkeit. Da wir 2011 haben, ist es also sehr wahrscheinlich, dass Ihre Fachkraft die Sie heute suchen hierfür keine Absicherung besitzt. Und hier beginnt Ihre soziale Kompetenz.  Für Ihre Mitarbeiter ist dies Absicherung meist sehr teuer und nur unter genauer Betrachtung des Gesundheitsstatus zu erlangen. Das geht schon mit Allergien los, geht weiter über Rückenprobleme und von Psychischen Vorerkrankung gar nicht zu reden. In all diesen Fällen ist mit Risikozuschlag, schlimmer noch mit Ausschlüssen zu rechnen.  Sie als Arbeitgeber können dies Ihrem Mitarbeiter ersparen. Bis zu 24.000.- € Berufsunfähigkeitsrente sind versicherbar.  Gerade mal  63.- € monatlich, kostet Sie als Arbeitgeber zum Beispiel eine Jahresrente in Höhe von 12.000.- €. Der Beitrag ist für Sie Betriebsausgabe und somit steuermindernd

Ein weiteres Zugpferd bei der Mitarbeitergewinnung ist  zum Beispiel das „betriebliche Gesundheitsmanagement“ bzw. die „betrieblichen Krankenzusatzversicherung“. Das Schlagwort hier ist „100% Zahnersatzerstattungen“.

Seit mehr als 10 Jahren stellen wir Unternehmen spezielle Lösungen zur Verfügung,  die „Ihre“ soziale Kompetenz in den Vordergrund stellt. Individuelle Lösungen stehen hier im Focus. Hochwertige Absicherungskonzepte  für Ihre Mitarbeiter. Auf Gesundheitsprüfungen!  verzichten wir. Dies könnte der Grund sein, weshalb sich der Mitarbeiter und dessen Familie, für Ihr Unternehmen entscheiden.

Denken Sie doch einmal darüber nach wie sich bei diesem Gedanken, der Absicherung für Ihre Mitarbeiter, fühlen und sprechen Sie uns doch einfach an.

Herzlichst Grüßt

Alexander Leuthner

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Lohnfortzahlung bei Krankheit für Geschäftsführer (GGF)

Wie reduziere ich das Risiko in einer GmbH bezüglich der Lohnfortzahlung des Gesellschafter/Geschäftsführer (GGF) und verlagere die Privatausgaben des GGF hierfür in die GmbH.

Situation:

Im Krankheitsfall bezieht der GGF mindestens 6 Wochen garantiertes Gehalt (gesetzliche Regelung gemäß Bonner Handbuch). Eine dann persönliche abgesicherte Krankentagegeldleistung mit Beginn vor der 6. Woche ist nicht sinnvoll, denn solange die GmbH das Gehalt zahlt leistet der Krankenversicherer (gesetzlich oder privat) keinen Euro.

Wie lange zahlt Ihnen Ihre GmbH im Krankheitsfall Gehalt??

(Sie finden die Regelung in Ihrem Arbeits-/Dienstvertrag. Steht dort nichts greift automatisch die gesetzliche 6 Wochen Regelung.) Bei Bedarf laden Sie sich auf unserer Homepage doch einfach unseren Muster Arbeits-/Dienstvertrag für Geschäftsführer runter. http://www.leuthner-consulting.de/2011/04/25/muster-dienstvertrag-geschaftsfuhrer-anstellungsvertrag-gmbh-geschaftsfuhrervertrag/

Beispiel:

Sie sind GGF in einer GmbH und haben bei einer Krankenversicherung ein Krankengeldgeld ab der 6. Woche vereinbart. Laut Ihrem Dienstvertrag steht Ihnen aber eine Lohnfortzahlung von 6 Monaten zu. (gesetzlich Versicherte, erhalten maximal 2.598,75 € pro Monat Brutto!!!)

Folge:

Im Krankheitsfall wird von der Krankenversicherung (gesetzlich oder privat) kein Krankengeld gezahlt obwohl Sie stets monatlich dafür Beiträge gezahlt haben.

Lösung:

Der Arbeits-/Dienstvertrag sollte dringend mit der Krankenversicherung (gesetzlich oder privat) abgestimmt werden. Lohnfortzahlung 6 Monate laut Dienstvertrag. Das finanzielle Risiko (6 Monate Gehaltszahlung), dass im Krankheitsfall auf die GmbH zukommt, wird üblicherweise im Rahmen einer „KrankenTagegeld Arbeitgeber Rückversicherung“ (=KTAR) abgesichert.

Beispiel:  GGF 40 Jahre alt, Gehalt monatlich  5.000,00.- €

6 Monate Lohnfortzahlung der GmbH an den GGF 30.000,00 € = KTAR Beitrag mtl. 42,24 € Rückerstattung an die GmbH 23.100.- €.  Sollte dieser Weg nicht möglich sein, sprechen Sie uns dringend an.

Ergebnis:

Der Beitrag für KTAR ist Betriebsausgabe! Die Leistung erhält die GmbH, d.h. Betriebseinnahme. Die GmbH zahlt jedoch das vereinbarte Gehalt an den GGF d.h. wiederum Betriebsausgabe. Die Leistungen sind somit Bilanzneutral.

Das bisherige persönlich abgesicherte Krankentagegeld des GGF muss nun nur noch auf den 6. Monat  verändert werden. Folge: Beitrag 17,10 €!! Minimierung der diesbezüglichen Privatausgaben.

Als kleiner Leckerbissen:

Sollte Ihr Versicherer (gesetzlich oder privat) Kenntnis über Ihren Status als Geschäftsführer haben und Sie haben Beiträge gezahlt, obwohl Ihr Dienstvertrag keinen Anspruch erwirkt, besteht die Möglichkeit die Beiträge für bis zu 4 Jahre zurück zufordern.

Sie sind interessiert? Rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine E-Mail und vereinbaren Sie einen Termin mit uns.  info@leuthner-consulting.de oder Phone : +49 – 6074 – 48505 – 0

Wir freuen uns auf eine Nachricht von Ihnen.

Freundlichst Grüßt, Alexander Leuthner

 

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Neue Zähne vom Chef!

Attraktives Health-Benefit statt verpuffter Gehaltserhöhung

Ihnen ist sicherlich auch bekannt, dass von einer Gehaltserhöhung nur ca. die Hälfte beim Arbeitnehmer ankommt. Der finanzielle Aufwand beim Arbeitgeber ist groß – die Wirkung “verpufft” jedoch. Darüber hinaus werden die Versorgungslücken bei den gesetzlichen Krankenversicherungen immer größer.

Handeln Sie zeitgemäß und führen Sie eine betrieblich finanzierte Zusatzversicherung für die Mitarbeiter Ihres Unternehmens ein. Die Möglichkeit der Pauschalversteuerung bringt weitere Vorteile für Arbeitgeber und -nehmer.

Profitieren Sie von minimalem organisatorischen Aufwand, einem positiven Sozial-Image Ihres Unternehmens und einer gesteigerten Motivation und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter.

Ab einer Betriebsgröße von mindestens 50 Mitarbeitern wird mit einem Gruppenversicherungsvertrag das gesamte Unternehmen versichert. Bei Bedarf sind aber auch Gruppenbildungen z.B. für leitende Angestellte möglich.

Es ist keine Gesundheitsprüfung notwendig, die An- und Abmeldungen erfolgen via Liste, die Beitragszahlungen laufen zentral über den Arbeitgeber.

Ihr Vorteil in Zahlen:

Sparen Sie z.B. 80.784,- € bei 150 Mitarbeitern im Vergleich zur Barlohnerhöhung.

>> zum Rechenbeispiel für Betriebliche Krankenzusatzversicherung für Unternehmen (bKV)

 

 

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