betriebliche Krankenversicherung und Demographiewandel

Gesetzlich oder privat, Zusatzversicherung , aus eigener Tasche oder mit dem guten alten Spruch der Metzger zu reden „darf´s ein bisschen mehr sein?“

Nun sind die Probleme im Gesundheitswesen so wie sie sind und sicher kann man viel diskutieren wie es weitergeht. Eins dürfte aber sicher sein: Besser wird`s nicht mehr.

Weißt heißt das nun aber für jeden individuell. Kurz und knapp es wird wohl teurer. Will man spezielle Behandlungen, besondere Heil und Hilfsmittel und möchte nicht aufgrund mangelhafter Zahnversorgung etc. etc. sofort erkannt werden, wird dies aus eigener Tasche finanziert werden müssen. Sei es aus Zusatzpolicen oder direkt aus dem Portmonaie.*

Was hat uns der Arbeitsmarkt in Amerika voraus

Wenn in den USA ein Unternehmen einen neuen Mitarbeiter sucht, dann stellen die qualifizierten Bewerber meist recht früh die Frage an den Unternehmer welche Krankenversicherung ist in der Vergütung enthalten. Dies ist dort und in vielen anderen Ländern mittlerweile gang und gebe.  Gründe für den Arbeitgeber gibt es genug, hier innovative Lösungen anzubieten.

  1. Fürsorge Verpflichtung
  2. Fluktuation
  3. Rekruting Probleme
  4. Überalterung der Belegschaft
  5. Krankenstand
  6. Personalkosten
  7. Verwaltung etc. etc.

Fluktuation

Jeder dieser Punkte ist für den Unternehmer ein Kapitel für sich und aus jedem lässt sich als Teil einer Lösung die „betriebliche Krankenzusatzversicherung“ ableiten. Nehmen wir einmal nur einen Punkt aus der Reihe heraus und betrachten die Situation.

Fluktuation:  Als erstes sind hier natürlich die Kosten zu nennen, die Folge einer hohen Fluktuationsquote sind. Was ist also zu tun das diese Kosten, die statistisch gesehen ca.  7.000.- – 12.000.- € je Mitarbeiter ausmachen, geringer werden.

An der Tanzfläche bleibt immer der oder die Hässlichste übrig

Das Unternehmen muss im Verhältnis zum Wettbewerber einfach ein wenig „hübscher“ werden, das sich der gewünschte Bewerber tatsächlich für Sie entscheidet. Denken Sie an früher in der Disco, dort blieben zum Schluss immer die oder der Hässlichste übrig. Also ab aufs Solarium dann noch zum Friseur, neue Klamotten und schon läuft’s besser 😉

Oder anders herum, kann mir eine Zahnabsicherung für meine Mitarbeiter und deren Familie behilflich sein das der Bewerber oder meine Fachkraft gerne „Ja“ sagt und mich zum Tanzen auffordert?

Budget

So lassen sich für jeden der oben aufgelisteten Punkte, gute Vergleiche bzw. Argumente aufzeigen. In den meisten Unternehmen lassen sich solche Health Benefit Bausteine für nicht mehr als 0,1 -0,5 % des Personalkostenbudgets umsetzen. Eine Investition die sich rechnet, schon gleich im Verhältnis zur Gehaltserhöhung die dazu auch noch einen „Serienschaden“ darstellt. Schlussendlich trägt der „Sozialraum Unternehmen“ auch das dazu bei das, der Mitarbeiter aus seinem sauer verdientem Geld, sich über die oben aufgeführten Punkte* deutlich weniger Gedanken machen muss

Keine Gesundheitsprüfung

Natürlich sollte dies alles so verwaltungsarm wie irgend möglich von statten gehen. Dies bedeutet das hier selbstverständlich keinerlei Gesundheitsprüfung abzugeben sind und Vorerkrankungen natürlich mitversichert werden! AGG gilt nämlich hierzu auch.

Lassen Sie sich von uns informieren und vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin. Wir zeigen Ihnen gerne zu den anderen aufgeführten Punkten, die Argumentationen sowie beispielhaft eine Umsetzung.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht

Beste Grüße

Alexander Leuthner 

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