Krankengeld für Sie als Geschäftsführer oder Vorstand

Viel zu oft unterschätzten Geschäftsführer das Risiko „Krankengeld“ Der geschäftliche Erfolg Ihres Unternehmens ist in großen Teilen abhängig von Ihrer Gesundheit. Darüber hinaus ist Ihre individuelle Lebens- bzw. Familiensituation aber sicher genauso abhängig von Ihnen. Fall aus der Praxis: Herr Max Manager 49 Jahre alt verheiratet 2 Kinder und Geschäftsführer eines mittelständigen Unternehmens mit 300

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Betriebliche Krankenzusatzversicherung / Krankenversicherung für Unternehmen (bKV)

Ihre Vorteile: 60% geringerer Kostenaufwand für Arbeitgeber im Verhältnis zur Brutto-Lohnerhöhung keine Gesundheitsprüfung der Mitarbeiter hohe Mitarbeiter-Motivation und Bindung an das Unternehmen -> AG schließt Lücke im ges. Gesundheitssystem Familienangehörige können mitversichert werden Attraktives Health-Benefit statt verpuffter Gehaltserhöhung Ihnen ist sicherlich auch bekannt, dass von einer Gehaltserhöhung nur ca. die Hälfte beim Arbeitnehmer ankommt. Der finanzielle

unternehmenunternehmen

Deshalb sind Betriebsrenten nicht zu schlagen!

Immer wieder wird diskutiert, über die rentabelsten Anlageformen für das Alter.

Sicher hier gibt es keinen Königsweg, da die individuellen Wünsche und Ziele jedes einzelnen nun mal nicht über einen Kamm zu scheren sind. Trotzdem kann man sagen das bei einer sehr hohen Anzahl der Arbeitnehmer die bAV (betriebliche Altersvorsorge) die effektivste ist.

Das ist ein Praxisfall

Mann 35 Jahre alt, ledig Steuerklasse 1, Gehalt inkl. Arbeitgeberleistungen zur VWL 2.790.- €. Also ungefähr das Durchschnittseinkommen der Deutschen.

Bei der Verwendung der VWL und einem Nettoaufwand des Mitarbeiter von 50 .- €, erhält er einen Vorsorgevertrag über seinen Arbeitgeber, der monatlich inklusive Förderung vom Staat und Arbeitgeber mit 177,82 € dotiert wird. Hieraus erhält er eine lebenslange und steigende Rente in Höhe von 363 € inkl. Überschüsse (garantiert 236 €). Alternativ kann eine Auszahlung des angesammelten Kapitals vereinbart werden. Dies beträgt 118.860 € inkl. Überschüsse (garantiert 77.309 €).

Nehmen wir jetzt mal an, dieser Mensch geht mit seinen 50.- € zu seiner Bank und bittet um eine Anlageform, die die oben genannten Beträge am Ende zur Verfügung stellt. Mal abgesehen davon, dass eine Anlage gewählt werden müsste die eine Rendite pro Jahr in Höhe von 9,31 % abwirft, ist es durchaus wahrscheinlich das der Banker den Sicherheitsdienst ruft, mit dem Kopf schüttelt und nach dem letzten Arztbesuch fragt. Selbst bei der Betrachtung der garantierten Beträge sind bei alternativen Anlagen pro Jahr 7,37 % Rendite notwendig, wohl gemerkt „garantiert“ und ab Rentenbeginn steigend.

Was will eigentlich der Staat von mir?

Natürlich kommen Argumente wie, „ja aber am Ende muss ich doch Steuer auf die Leistungen aus der bAV zahlen“! Richtig, Gegenfrage: Auf was müssen Sie denn als Rentner keine Steuern zahlen? Leider gibt es seit dem in 2005 in Kraft getretene Alterseinkünftegesetz, keine Einkünfte mehr die nicht steuerpflichtig sind für Rentner. Dazu ist davon auszugehen das die Steuerbelastung, die später auf deutlich geringeren Einkünfte zu leisten ist (es kommt ja kein Gehalt mehr), erheblich geringer ausfällt als während des Arbeitslebens. Das gilt auch für die Krankenversicherungspflicht, die natürlich auch für andere Einkünfte berechnet berechnet wird, zum Beispiel auf Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder Kapitaleinkünften sowie die gesetzliche Rentenversicherung. Auch wird ab und an, die durch diese Vorgehensweise reduzierte gesetzliche Renten-Leistung angeführt. In den Beispiel oben sind dies rund 65.- €! pro Monat, also eigentlich auch kein Argument. Aber gut ziehen wir alle diese Punkte in unsere Betrachtung, bezüglich der notwendigen Rendite für den Banker mit ein, dann können wir Ihn beruhigen, denn jetzt braucht er eine Rendite von nur noch ca. 4,96 % „garantiert“, für die nächsten 32 Jahre! Ach, natürlich auch für die Zeit ab Beginn der Rente, also mindestens nochmal garantiert 25 Jahre. Sollte der Arbeitgeber mehr als die VWL zur Verfügung stellen, wird das ganze noch attraktiver. Und unbedingt berücksichtigen, wir reden von garantierten Werten und keinen eventuell möglichen Wertentwicklungen, Kursentwicklungen etc.! Wie hoch sind eigentlich die Sparzinsen bei Banken auf sichere Sparformen ?

Ab wann lohnt sich das ganze für mich nicht mehr?

Nette fachlich hochqualifizierte „Vergleiche“ werden ab und an durchs Dorf getrieben. Beispielhaft werden hier 55 Jährige herangezogen! Nicht falsch verstehen, aber wenn jemand erst mit 55 Jahren zur Erkenntnis gelangt das seine Altersvorsorge nicht ausreicht, kann er sicherlich in der kürze der Zeit bis zum Rentenbeginn, nicht erwarten das er aus 50.- € Eigenaufwand eine hoch lukrative Lösung zur Verfügung gestellt bekommt. Trotzdem sollte auch hier betrachtet werden, dass ja dieser „Mensch“ ebenfalls nur 50.- € selbst aufwendet hat und der Rest „gesponsert“ ist. Also bleibt das Verhältnis von Eigenbeitrag zu Endkapital ebenfalls sehr attraktiv.

Gerne stellen wir weitere Berechnungen zur Verfügung und freuen uns auf Ihre Nachricht.

Beste Grüße

Alexander Leuthner

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Ostereier für Ihre Belegschaft

Heute wollen wir Ihnen mal eine etwas andere Möglichkeit vorschlagen Ihren Mitarbeitern zu Ostern ein besonderes „Osterei“ zur Verfügung zu stellen. Schenken Sie doch mal eine Kreditkarte mit Ihrem Firmenlogo und einen Kennzeichenhalter mit Ihrem Firmennamen drauf und sparen dabei bis zu 100.- EUR pro Monat und Mitarbeiter, gleichzeitig freut sich Ihr Mitarbeiter über 50.- € mehr Netto!

Wie das geht?

Rufen Sie uns an und profitieren Sie noch bis zum 31.03.2016 von unseren kostenlosen Beratungstagen.

Ich freue mich auf Ihre Fragen,

ihr

Alexander Leuthner

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„Spätehen“ Entscheidung vom Bundesarbeitsgericht

Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 04.08.2015 zur Wirksamkeit einer sogenannten „Spätehenklausel“ in einer Versorgungsordnung zur betrieblichen Altersversorgung entschieden.

Es hat die Regelung für unwirksam erklärt, nach der eine Witwen-/Witwerrente nur dann beansprucht werden kann, wenn der versorgungsberechtigte Mitarbeiter die Ehe vor Vollendung seines 60. Lebensjahres geschlossen hat.

Was der eine oder andere Single über 60. nun daraus macht…..

Wir wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und vor allem ein gesundes neues Jahr

Ihr,

Alexander Leuthner 

 

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Ein besonderer Bonus für Geschäftsführer

Kurz vor dem Ende des Jahres, sende ich hier noch eine attraktive Variante der Bonuszahlung für Geschäftsführer. Im Rahmen des Sachbezug nach §37b, können pro Jahr 10.000.- EUR steuerfrei als Sachbezug auf eine Kreditkarte gezahlt werden. Also Dezember 2015 und wer will erneut im Januar 2016. Die Firma übernimmt die Pauschalsteuer in Höhe von 30%, Der GF erhält 10.000 EUR Netto!

Der Normalfall aus Sicht der Firma:
Norm Kosten für 10.000 € Prämie: = 10.000 €
Nettomehrung für den GF: = 5.191 €

Vorgehen nach §37b aus Sicht der Firma:  10.000 € Prämie: = 13.000 € (inkl. 30% Pauschalsteuer)
Nettomehrung für den GF: 10.000 € steuerfrei!

Der Mehraufwand wirkt gewinnmindernd (30% Gesamtsteuersatz unterstellt), somit 900 € weniger Ertragssteuer.
Totaler Mehraufwand für die Firma: 2.100 €
Nettogewinn gegenüber Norm: 4.809 €

Um diese Nettozahlung an den GF zu ermöglich, liegt der Aufwand der Firma normalerweise bei über 19.000.- EUR.

Tipps zum entsprechenden Gesellschafterbeschluss, wie die Kreditkarte aussehen muß und welche Regelungen der Steuerberater ausfertigt, erhalten Sie wie immer gerne.

Rufen Sie einfach bei uns an oder schreiben Sie mir.

ihr,

Alexander Leuthner 

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Das etwas andere Weihnachtsgeschenk für Ihre Belegschaft

Auch diese Frage stellt sich jedes Jahr wieder, „was schenken wir denn dieses Jahr unseren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen?“

Heute wollen wir Ihnen mal eine etwas andere Möglichkeit vorschlagen: Schenken Sie doch mal eine Kreditkarte mit Ihrem Firmenlogo und einen Kennzeichenhalter mit Ihrem Firmennamen drauf und sparen dabei bis zu 100.- EUR pro Monat und Mitarbeiter, gleichzeitig freut sich Ihr Mitarbeiter über 50.- € mehr Netto!

Wie das geht?

Rufen Sie uns an und profitieren Sie noch bis zum 31.12.2015 von unseren kostenlosen Beratungstagen.

Ich freue mich auf Ihre Fragen und wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit,

ihr

Alexander Leuthner 

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Akkreditierung als Bildungsdienstleister der Deutschen Versicherungswirtschaft

Leuthner-Consulting als Bildungsdienstleister der Branchen-Initiative „gut Beraten“ akkreditiert 

Es freut uns mitteilen zu können, dass das Unternehmen Leuthner-Consulting als Bildungsdienstleister akkreditiert wurde und somit in dem Bereich der Versicherungswirtschaft Kollegen und Vertriebe aus und weiterbilden darf. Da es uns seit Jahren am Herzen lag, Versicherungsfachleute zu unserem Spezialgebiet zu schulen, war dieser Schritt mit all seinen notwendigen fachlichen Überprüfungen und Tests für uns nur logisch und konsequent. So stellen wir nun, nicht nur den fachlichen Input her, sonder sind jetzt zusätzlich berechtigt als Nachweis für Berufskollegen, „Weiterbildungspunkte“ zu vergeben. Somit leisten auch wir unseren Beitrag zur nachhaltigen Weiterbildung in unserer Branche.

Über unser Schulungsprogramm zu den Bereichen betriebliche Versorgung sowie Nettolohnoptimierung informieren wir Sie gerne und freuen uns auf Ihre Anfrage.

Herzliche Grüße ihr,

Alexander Leuthner

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Geldanlagen mal anders und einfach erklärt!

Wie erhalte ich mein Kapital bzw. wie erreiche ich mit vertretbarem Risiko eine Rendite oberhalb der Inflationsrate?

In Zeiten von niedrigen Zinsen wird es immer schwieriger das eigene Geld anzulegen und damit attraktive Renditen zu erzielen. Da relativ sichere Anlagen leider meistens durch die Inflationsraten, die höher sind als die Verzinsung, unrentabel geworden sind und so gar das eigene Geld „vernichten“, gilt es entweder „geförderte Anlagen“ zu erwerben, denkmalgeschützte Immobilien, Solaranlagen, Windkraftwerke oder betriebliche Vorsorgemodelle etc., oder Anlagen mit höherem Risiko auszuwählen, Aktien, Derivate, ETF´s, Fonds, Optionen etc. Eine Möglichkeit bietet seit einigen Jahren, das Kreditgeschäft für Privatanleger. So bietet zum Beispiel die Plattform von Auxmoney als größter Marktplatz für Kreditgeber und Kreditnehmer, eine Vielzahl an Möglichkeiten Geld zu investieren. Wie dies funktioniert erfährt man durch den folgenden Link

Geldanlagen mit der Vergabe von Privatkrediten

Anlegern wird hier über eine Plattform die Möglichkeit gegeben, kurzfristige Kredite zur Verfügung zu stellen. Da das eingesetzte Kapital auf mehrere Kreditnehmer verteilt wird, getreu dem alten Motto „mischen und streuen“ bleibt das Risiko vertretbar. Da wir alle gerade in den letzten 2 Wochen wieder erfahren mussten, dass auch die zuletzt stark beworbenen ETF Produkte extremen Kursverlusten unterlegen sind, kann in diesem Anlagesegment eine Alternative gesehen werden.

Viel Spaß beim stöbern,

ihr

Alexander Leuthner 

 

 

 

 

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Erfolgreichste Agentur 2014

Am 05. März 2015 wurden wir, die Leuthner-Consulting GmbH & Co. KG in Bad Nauheim durch unseren Geschäftspartner, den Alte Leipziger / Hallesche Konzern als bundesweit erfolgreichste Vermittlungs-Agentur 2014 ausgezeichnet. Maßgeblich hierfür ist unsere seit dem Jahre 2000 vorgenommene Spezialisierung auf den Bereich betriebliche Vorsorgekonzepte in Unternehmen. So wurden durch uns, alleine im Jahr 2014, Betriebsrenten an Vorstände, Geschäftsführer sowie deren Belegschaft in Höhe von ca. 15 Millionen Euro platziert. Hierdurch haben wir dazu beigetragen, dass Rentenniveau unserer Mandanten im Alter deutlich zu steigern.

Möglich macht dies einerseits, die hervorragende Produktqualität unseres Geschäftspartners sowie dessen Bilanzkennzahlen. Darüber hinaus ist aber vor allem unser Team hervorzuheben, das stets in höchstem Maße engagiert und professionell die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden abwickelt. Die stetig notwendige Weiterbildung, unsere modernen Software-Tools sowie unser Netzwerk sind hier der Garant für die hohe Akzeptanz und Zufriedenheit unserer Mandanten.

Unsere Mandanten will ich zum Schluß besonders hervorheben, da Sie durch Ihr Vertrauen in unsere Dienstleistung und unser Know How schlussendlich den Ausschlag für unseren Erfolg geben. Hierfür spreche ich meinen herzlichen Dank aus.

Für uns wird diese Auszeichnung Ansporn und Motivation sein, den erfolgreichen Weg, den wir nun seit 15 Jahren eingeschlagen haben, weiter zu gehen.

Stolz grüßt ihr,

Alexander Leuthner

P.S. Besuchen Sie einfach mal unseren YouTube Kanal und Informieren Sie sich mit unseren „Erklärfilmen“ über betriebliche Altersvorsorge.

 

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Auszug aus dem Geschäftsbericht der Robert Bosch GmbH

„Wir sehen in der Schaffung dieser Alters- und
Hinterbliebenenunterstützung nicht einen Akt der
Wohltätigkeit, sondern auch eine im Interesse der Firma
liegende, auf Erhaltung und Steigerung des guten Willens
unserer Belegschaft abzielende Maßnahme, in der gleichzeitig
die Verbundenheit aller derer zum Ausdruck kommen soll, die
im Hause Bosch tätig sind.“

Auszug aus dem Geschäftsbericht der Robert Bosch GmbH aus dem Jahre 1928!!

Dem ist aus unserer Sicht nichts hinzuzufügen.

Ihr
Alexander Leuthner

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Rätsel für Geschäftsführer !!

Hallo, heute habe ich etwas besonderes mit Ihnen vor. Nehmen Sie sich kurz Zeit und beantworten Sie die folgenden 5 Fragen.

1. Wie viele PS hat Ihr Auto?

2. Wie heißt der Topstürmer Ihres Lieblingsvereins?

3. Welches IPhone besitzen Sie?

4. Welche Bildschirmdiagonale hat Ihr Flachbild-Fernseher?

 

5. Wie Hoch ist der Kranken-Tagegeldsatz Ihrer Krankenversicherung, ab wann wird gezahlt und weiß Ihre Krankenversicherung das Sie Geschäftsführer sind?

Wenn Sie zur Beantwortung der ersten 4 Fragen weniger als 30 Sekunden benötigt haben und bei letzten Frage immer noch am überlegen sind sollten Sie dringend einen Telefon-Termin mit uns vereinbaren. Wie es richtig und verantwortungsbewusst für Ihr Unternehmen, vor allem aber für Ihre Familie geregelt sein sollte zeigen wir Ihnen gerne auf.

Rufen Sie uns einfach an und wir stellen Ihnen gerne einen Muster-Arbeitsvertrag mit entsprechender Regelung zur Verfügung.

Ich freue mich sehr auf Ihre Nachricht

Beste Grüße ihr,

Alexander Leuthner

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