Krankengeld für Sie als Geschäftsführer oder Vorstand

Viel zu oft unterschätzten Geschäftsführer das Risiko „Krankengeld“ Der geschäftliche Erfolg Ihres Unternehmens ist in großen Teilen abhängig von Ihrer Gesundheit. Darüber hinaus ist Ihre individuelle Lebens- bzw. Familiensituation aber sicher genauso abhängig von Ihnen. Fall aus der Praxis: Herr Max Manager 49 Jahre alt verheiratet 2 Kinder und Geschäftsführer eines mittelständigen Unternehmens mit 300

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Betriebliche Krankenzusatzversicherung / Krankenversicherung für Unternehmen (bKV)

Ihre Vorteile: 60% geringerer Kostenaufwand für Arbeitgeber im Verhältnis zur Brutto-Lohnerhöhung keine Gesundheitsprüfung der Mitarbeiter hohe Mitarbeiter-Motivation und Bindung an das Unternehmen -> AG schließt Lücke im ges. Gesundheitssystem Familienangehörige können mitversichert werden Attraktives Health-Benefit statt verpuffter Gehaltserhöhung Ihnen ist sicherlich auch bekannt, dass von einer Gehaltserhöhung nur ca. die Hälfte beim Arbeitnehmer ankommt. Der finanzielle

unternehmenunternehmen

Berichterstattung zum Thema „Bürgerversicherung“

Guten Morgen liebe Xinger, Facebooker, Instagrammer oder einfach nur Zeitungsleser

heute morgen oute ich mich mal.

Ja ich bin privat versichert und mit mir meine ganze Familie (3 Kinder)! Und ja, ich bin seit 20 Jahren Versicherungsvertreter!

Den beigefügten Artikel aus dem Handelsblatt und viele weitere zum Thema „Abschaffung der Privaten Krankenversicherung (PKV)“ habe ich den letzten Tagen aufmerksam gelesen.

Ich verstehe einiges aber nicht. Warum wird immer über stark steigenden Beiträge der PKV im Alter diskutiert und das Kinder in der PKV einen eigenen Beitrag bezahlen müssen?

Stark steigende Beiträge

Die Beitragsentwicklung des gesetzlichen Krankenversicherungssystems (GKV) von 1970 bis 01.01.2018, dies entspricht ungefähr einem Arbeitsleben, zeigt sehr deutlich und für jeden recherchierbar, dass der Beitrag in GKV in den letzten 48 Jahren um ca. 6%! pro Jahr gestiegen ist, also auch nicht besser oder schlechter als die PKV im Durchschnitt. Der Höchstbeitrag lag 1970 bei 98,40 DM und die Beitragsbemessungsrenze lag bei 1.200.- DM. Der Höchstbeitrag für GKV Versicherte ab 01.01.2018 beträgt 807,56 € pro Monat, ohne das ich Zuzahlungen bei Rezepten, Zahnärzten, Brillen, Massagen und anderen Zuzahlungen beim Arzt und im Krankenhaus sowie IGeL Leistungen hinzu kalkuliere. Ich glaube nicht, dass wenn man Ihnen im Jahr 1970 prognostiziert hätte, „Du, pass mal auf, aber Deine Krankenversicherungsbeiträge könnten im Rentenalter über 1.600.- DM betragen“, das mir hierzu viel Glauben geschenkt worden wäre.

Viele erwidern, „kann doch nicht sein“! ist aber so. Andere wiederum „ja aber da geht ja noch der Arbeitgeber Anteil ab“, korrekt. Das sind 379.- inkl. Pflege. Bleibt noch ein Eigenanteil von deutlich über 400.- € pro Monat. Den Arbeitgeberanteil erhält aber auch ein PKV Versicherter. „Ja, aber als Rentner erhalte ich ja auch einen Zuschuss von der „Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA=Rente)“, korrekt!, den erhalten aber auch die PKV Versicherten und zwar den identischen Zuschuss eines gesetzlich Versicherten bei gleicher gesetzlicher Rente. Selbstverständlich gilt bei Selbstständigen eine differenzierte Betrachtung. Aber wenn sich heute jemand selbstständig macht, ist es nicht selten so, dass er von Beginn an in der gesetzlichen Krankenversicherung direkt schon mal mit dem Höchstbeitrag eingestuft wird. Beamte lass ich jetzt mal raus, das ist ein ganz anderes Thema.

Für Kinder muss ein extra Beitrag in der PKV bezahlt werden

Nun kommen wir zu dem Thema Kinder. Immer wieder heißt es, „die PKV ist mit Kinder nicht zu bezahlen, bzw. für Kinder muss immer ein extra Beitrag gezahlt werden“. Wie gesagt ich habe 3 Kinder und zahle für jedes meiner Sprösslinge 110.- € pro Monat = 330.-€. Ja, das ist schon ein Ding! Aber, wie lange muss ich diesen Beitrag denn zahlen? So lange wie das Kind nicht selbst versichert ist. Also bis es einen eigenen Beruf ausübt und somit erst einmal Pflichtversichert wird in der GKV über den dann vorhanden Arbeitgeber! Mmhh, dass bedeutet aber doch, wenn ich in Rente bin und meine 3 Kinder einen eigenen Job ausüben, dass ich pro Monat 330.- € weniger für meine PKV bezahle?! Richtig! Ok, ist das in der GKV eigentlich auch so, das wenn meine Kinder selbstversichert sind, weil sie arbeiten gehen, mein Beitrag reduziert wird, es sind dann ja 3 Personen weniger zu versichern? Nein, in der GKV bleibt mein Beitrag unverändert hoch! Ach so! Bedeutet, ich weiß also heute schon das ich im Alter mindestens 330.- € weniger Beitrag zahle, weil ich Kinder habe!

Was war nochmal Krankengeld und wie viel gibt es hier eigentlich

Was mir auch immer fehlt bei der Betrachtung ist das Thema Krankengeld. Dieser Punkt ist eigentlich einer der wichtigsten bei der Überlegung ob ich mich privat versichern will oder sogar soll. Grundsätzlich erhalte ich i.d.R. eine Lohnfortzahlung bei Krankheit für die Dauer von 42 Tagen (6 Wochen), also relativ kurz. Dann erhalte ich Krankengeld. Als gesetzlich Versicherter erhalte ich 90% vom letzten Nettogehalt, maximal ca. 90.- € pro Tag, dies sind ca. 2.700.- € pro Monat. Denn diese Leistung wird gedeckelt auf die jeweils gültige Beitragsbemessungsgrenze (BBG=4.425.- €). Und was ist wenn ich mehr verdiene als 4.425 € Brutto? Pech! Und wenn Sie 100.000.- € pro Monat verdienen würden, im Krankheitsfall erhält niemand mehr als diese 2.700.- € Netto. Ok, und wie ist das bei den Privaten? Hier können Sie Ihren tatsächlichen Nettoverdienst absichern! Das heisst also, dass ich im Krankheitsfall der länger als 42 Tage dauert, keine finanziellen Einbußen von mehreren Hundert oder sogar Tausend Euro hinnehmen muss! Korrekt, wenn Sie es vereinbart haben mit Ihrer PKV, kann ihr tatsächliches Netto in voller Höhe abgesichert werden, zusätzlich auch der Arbeitgeberanteil, der bei PKV Versicherten im Krankheitsfall wegfällt. Anbei noch ein kleines witziges Filmchen zum Thema, speziell für Unternehmer bzw. Geschäftsführer. Bitte unbedingt berücksichtigen, wir reden hierzu über Menschen, die sich privat versichern können, weil sie mehr als 4.950.- € pro Monat bzw. 59.400,-€ pro Jahr verdienen (Selbständige und Beamte ausgenommen).

Welche Einkünfte sind eigentlich als Rentner krankenversicherungspflichtig?

Das ist nicht ganz so einfach. Hier kommt es im Rahmen der 9/10 Betrachtung in der GKV darauf an wie lange man freiwillig versichert war. Grundsätzlich gilt für die Meisten, man muss Beiträge zahlen auf die Einkunftsart „gesetzliche Rente“ sowie „Versorgungsbezüge/Betriebsrente“. Dazu können noch Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und Kapitaleinkünfte (Zinsen, Dividenden etc) sowie weitere Einnahmen wie Land u. Forstwirtschaft usw. hinzu kommen und beitragspflichtig sein. Und wie ist das bei der Privaten? Hier spielt es keine Rolle welche Einkommen ich habe und wie hoch Diese sind pro Monat! Aha, und was bedeutet das nun? Sollte ein GKV Versicherter im Rahmen der oben beschrieben Aspekte, Einkünfte aus Renten, Betriebsrenten usw. in Höhe der gültigen BBG haben, 4.425.- € pro Monat in 2018, dann zahlt er den Höchstbeitrag, also 807,56 € pro Monat, abzüglich des Beitragszuschuss 7,3% bezogen auf die Einkunftsart „gesetzliche Rente“; z.Bsp. 2.000.- € gesetzliche Rente = Beitragszuschuss zur KV in Höhe von 146.- € pro Monat. Diesen Zuschuss hätte der PKV Versicherte bei gleicher Rentenhöhe, wie oben erläutert, ebenfalls.

Fazit

Ja, ich bin bekennender PKV Versicherter und das aus wesentlich mehr Gründen als „beim Arzt bekomme ich schneller einen Termin“ .

Ja, ich bin Versicherungsvertreter und lebe von dem Verkauf von Versicherungsprodukten an unsere Mandanten und ich bin es mit Leidenschaft und sehr gerne! Wie viele Andere die Ihren Beruf gerne und mit Leidenschaft ausüben, zum Beispiel Politiker, Beamte, Banker, Immobilienmakler, Zeitungsredakteure, Krankenpfleger, Busfahrer, Lehrer, Kindergärtner usw usw.. (immer auch die weibliche Form).

In unserem Berufsstand, tragen wir so mit vielen anderen in Deutschland tätigen Kollegen, dazu bei, dass das, was der Staat an sozialer Verantwortung nicht mehr wahrnimmt, nämlich seine Bürger ordentlich über die sozialen Sicherungssysteme abzusichern, abgedeckt wird. Beispielhaft nur mal die Themen Rente, Berufs-/Erwerbsunfähigkeit, Pflege, Krankenversicherung (Zähne etc.) u.v.m genannt. Unseren Berufsstand würde es doch gar nicht benötigen wenn der Staat seine Verantwortung hier übernehmen würde. Statt dessen soll der mündige Bürger diese Risiken privat absichern und Eigenverantwortung übernehmen…… Wenn das aber so ist, dann bestehe ich auf eine differenzierte Betrachtung des PKV Systems und Versicherungssystems, ohne Polemik und Gorillagebrüll von Menschen mit Fliegen, die sich gerne und oft ins Fernsehen pressen und Ihren eigenen Kampf gegen das PKV System kämpfen, ohne bei den Fakten zu bleiben und ohne zu Berücksichtigen das in diesem System Hunderttausende Arbeitsplätze bestehen, bei denen Sozialversicherungsbeiträge abgeführt und Steuern gezahlt werden.

Um mich richtig zu verstehen, es ist nicht alles Gold was glänzt auch im PKV System nicht, aber genauso auch im GKV System. Und ja, in unserem Berufsstand gibt es einiges zu kritisieren und auch schwarze Schafe und das muss angegangen und unterbunden werden. Aber, was ist mit VW, Siemens, Schlecker, Air Berlin, Banken, Politikern, Pflegediensten, Abrechnungsbetrug im gesetzlichen System, Werkverträge, Leih und Zeitarbeit, Einhaltung des Mindestlohns, maroden Schulen, Umweltschutz, bezahlbarer Wohnraum, Einwanderung, marode Brücken und Autobahnen, Berliner Flughäfen, Energieunternehmen, usw. usw. usw.? Ich habe mal gehört „wer frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein“. Ich denke das es eine Menge zu kritisieren bzw. anzugehen gibt, sachlich, kritisch aber nicht polemisch und das in vielen Bereichen unserer Republik. Und Manches wäre sicher auch wichtiger sich damit zu beschäftigen, denn im PKV System sind „nur“ ca. 8 Mio Menschen versichert, ca 80 Mio Menschen sind aber von all den oben beschrieben anderen Punkten betroffen.

In diesem Sinne, gehe ich jetzt zu einem unserer Kunden und bedanke mich sehr selbstbewusst, für die qualifizierte Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.

Allen ein besinnliches Fest und vor allem ein gesundes neues Jahr.

Alexander Leuthner

P.S. Wenn ich jetzt Jemanden Lust gemacht habe auf eine Private Krankenversicherung, stehe ich gerne für eine qualifizierte Beratung in den Bereichen Private Krankenversicherung sowie Betriebsrenten zur Verfügung. 😉

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Das etwas andere Weihnachtsgeschenk für Ihre Belegschaft

Auch diese Frage stellt sich jedes Jahr wieder, „was schenken wir denn dieses Jahr unseren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen?“

Heute wollen wir Ihnen mal eine etwas andere Möglichkeit vorschlagen: Schenken Sie doch mal eine Kreditkarte mit Ihrem Firmenlogo und einen Kennzeichenhalter mit Ihrem Firmennamen drauf und sparen dabei bis zu 200.- EUR pro Monat und Mitarbeiter, gleichzeitig freut sich Ihr Mitarbeiter über bis zu 50.- % mehr Netto als er mit er klassischen Sonderzahlung erhält!

Wie das geht?

Rufen Sie uns an und profitieren Sie noch bis zum 31.12.2017 von unseren kostenlosen Beratungstagen.

Ich freue mich auf Ihre Fragen und wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit und ein frohes Fest,

ihr

Alexander Leuthner 

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Ostereier für Ihre Belegschaft

Heute wollen wir Ihnen mal eine etwas andere Möglichkeit vorschlagen Ihren Mitarbeitern zu Ostern ein besonderes „Osterei“ zur Verfügung zu stellen. Schenken Sie doch mal eine Kreditkarte mit Ihrem Firmenlogo und einen Kennzeichenhalter mit Ihrem Firmennamen drauf und sparen dabei bis zu 100.- EUR pro Monat und Mitarbeiter, gleichzeitig freut sich Ihr Mitarbeiter über 65.- € mehr Netto!

Wie das geht?

Rufen Sie uns an und profitieren Sie noch bis zum 01.04.2016 von unseren kostenlosen Beratungstagen.

Ich freue mich auf Ihre Fragen,

ihr

Alexander Leuthner

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Ein besonderer Bonus für Geschäftsführer

Kurz nach dem Ende des Jahres, sende ich hier eine attraktive Variante der Bonuszahlung (Tantiemen) für Geschäftsführer. Im Rahmen des Sachbezug nach §37b, können pro Jahr 10.000.- EUR steuerfrei als Sachbezug auf eine Kreditkarte gezahlt werden. Die Firma übernimmt die Pauschalsteuer in Höhe von 30%, Der GF erhält 10.000 EUR Netto!

Der Normalfall aus Sicht der Firma:
Norm Kosten für 10.000 € Prämie: = 10.000 €
Nettomehrung für den GF: = 5.191 €

Vorgehen nach §37b aus Sicht der Firma:  10.000 € Prämie: = 13.000 € (inkl. 30% Pauschalsteuer)
Nettomehrung für den GF: 10.000 € steuerfrei!

Der Mehraufwand wirkt gewinnmindernd (30% Gesamtsteuersatz unterstellt), somit 900 € weniger Ertragssteuer.
Totaler Mehraufwand für die Firma: 2.100 €
Nettogewinn gegenüber Norm: 4.809 €

Um diese Nettozahlung an den GF zu ermöglich, liegt der Aufwand der Firma normalerweise bei über 19.000.- EUR.

Tipps zum entsprechenden Gesellschafterbeschluss, wie die Verwendung, also die Auszahlung, des §37b aussehen muß und welche Regelungen der Steuerberater ausfertigt, erhalten Sie wie immer gerne.

Rufen Sie einfach bei uns an oder schreiben Sie mir.

ihr,

Alexander Leuthner 

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Deshalb sind Betriebsrenten nicht zu schlagen!

Immer wieder wird diskutiert, über die rentabelsten Anlageformen für das Alter.

Sicher hier gibt es keinen Königsweg, da die individuellen Wünsche und Ziele jedes einzelnen nun mal nicht über einen Kamm zu scheren sind. Trotzdem kann man sagen das bei einer sehr hohen Anzahl der Arbeitnehmer die bAV (betriebliche Altersvorsorge) die effektivste ist.

Das ist ein Praxisfall

Mann 35 Jahre alt, ledig Steuerklasse 1, Gehalt inkl. Arbeitgeberleistungen zur VWL 2.790.- €. Also ungefähr das Durchschnittseinkommen der Deutschen.

Bei der Verwendung der VWL und einem Nettoaufwand des Mitarbeiter von 50 .- €, erhält er einen Vorsorgevertrag über seinen Arbeitgeber, der monatlich inklusive Förderung vom Staat und Arbeitgeber mit 177,82 € dotiert wird. Hieraus erhält er eine lebenslange und steigende Rente in Höhe von 363 € inkl. Überschüsse (garantiert 236 €). Alternativ kann eine Auszahlung des angesammelten Kapitals vereinbart werden. Dies beträgt 118.860 € inkl. Überschüsse (garantiert 77.309 €).

Nehmen wir jetzt mal an, dieser Mensch geht mit seinen 50.- € zu seiner Bank und bittet um eine Anlageform, die die oben genannten Beträge am Ende zur Verfügung stellt. Mal abgesehen davon, dass eine Anlage gewählt werden müsste die eine Rendite pro Jahr in Höhe von 9,31 % abwirft, ist es durchaus wahrscheinlich das der Banker den Sicherheitsdienst ruft, mit dem Kopf schüttelt und nach dem letzten Arztbesuch fragt. Selbst bei der Betrachtung der garantierten Beträge sind bei alternativen Anlagen pro Jahr 7,37 % Rendite notwendig, wohl gemerkt „garantiert“ und ab Rentenbeginn steigend.

Was will eigentlich der Staat von mir?

Natürlich kommen Argumente wie, „ja aber am Ende muss ich doch Steuer auf die Leistungen aus der bAV zahlen“! Richtig, Gegenfrage: Auf was müssen Sie denn als Rentner keine Steuern zahlen? Leider gibt es seit dem in 2005 in Kraft getretene Alterseinkünftegesetz, keine Einkünfte mehr die nicht steuerpflichtig sind für Rentner. Dazu ist davon auszugehen das die Steuerbelastung, die später auf deutlich geringeren Einkünfte zu leisten ist (es kommt ja kein Gehalt mehr), erheblich geringer ausfällt als während des Arbeitslebens. Das gilt auch für die Krankenversicherungspflicht, die natürlich auch für andere Einkünfte berechnet berechnet wird, zum Beispiel auf Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder Kapitaleinkünften sowie die gesetzliche Rentenversicherung. Auch wird ab und an, die durch diese Vorgehensweise reduzierte gesetzliche Renten-Leistung angeführt. In den Beispiel oben sind dies rund 65.- €! pro Monat, also eigentlich auch kein Argument. Aber gut ziehen wir alle diese Punkte in unsere Betrachtung, bezüglich der notwendigen Rendite für den Banker mit ein, dann können wir Ihn beruhigen, denn jetzt braucht er eine Rendite von nur noch ca. 4,96 % „garantiert“, für die nächsten 32 Jahre! Ach, natürlich auch für die Zeit ab Beginn der Rente, also mindestens nochmal garantiert 25 Jahre. Sollte der Arbeitgeber mehr als die VWL zur Verfügung stellen, wird das ganze noch attraktiver. Und unbedingt berücksichtigen, wir reden von garantierten Werten und keinen eventuell möglichen Wertentwicklungen, Kursentwicklungen etc.! Wie hoch sind eigentlich die Sparzinsen bei Banken auf sichere Sparformen ?

Ab wann lohnt sich das ganze für mich nicht mehr?

Nette fachlich hochqualifizierte „Vergleiche“ werden ab und an durchs Dorf getrieben. Beispielhaft werden hier 55 Jährige herangezogen! Nicht falsch verstehen, aber wenn jemand erst mit 55 Jahren zur Erkenntnis gelangt das seine Altersvorsorge nicht ausreicht, kann er sicherlich in der kürze der Zeit bis zum Rentenbeginn, nicht erwarten das er aus 50.- € Eigenaufwand eine hoch lukrative Lösung zur Verfügung gestellt bekommt. Trotzdem sollte auch hier betrachtet werden, dass ja dieser „Mensch“ ebenfalls nur 50.- € selbst aufwendet hat und der Rest „gesponsert“ ist. Also bleibt das Verhältnis von Eigenbeitrag zu Endkapital ebenfalls sehr attraktiv.

Gerne stellen wir weitere Berechnungen zur Verfügung und freuen uns auf Ihre Nachricht.

Beste Grüße

Alexander Leuthner

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„Spätehen“ Entscheidung vom Bundesarbeitsgericht

Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 04.08.2015 zur Wirksamkeit einer sogenannten „Spätehenklausel“ in einer Versorgungsordnung zur betrieblichen Altersversorgung entschieden.

Es hat die Regelung für unwirksam erklärt, nach der eine Witwen-/Witwerrente nur dann beansprucht werden kann, wenn der versorgungsberechtigte Mitarbeiter die Ehe vor Vollendung seines 60. Lebensjahres geschlossen hat.

Was der eine oder andere Single über 60. nun daraus macht…..

Wir wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest und vor allem ein gesundes neues Jahr

Ihr,

Alexander Leuthner 

 

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Akkreditierung als Bildungsdienstleister der Deutschen Versicherungswirtschaft

Leuthner-Consulting als Bildungsdienstleister der Branchen-Initiative „gut Beraten“ akkreditiert 

Es freut uns mitteilen zu können, dass das Unternehmen Leuthner-Consulting als Bildungsdienstleister akkreditiert wurde und somit in dem Bereich der Versicherungswirtschaft Kollegen und Vertriebe aus und weiterbilden darf. Da es uns seit Jahren am Herzen lag, Versicherungsfachleute zu unserem Spezialgebiet zu schulen, war dieser Schritt mit all seinen notwendigen fachlichen Überprüfungen und Tests für uns nur logisch und konsequent. So stellen wir nun, nicht nur den fachlichen Input her, sonder sind jetzt zusätzlich berechtigt als Nachweis für Berufskollegen, „Weiterbildungspunkte“ zu vergeben. Somit leisten auch wir unseren Beitrag zur nachhaltigen Weiterbildung in unserer Branche.

Über unser Schulungsprogramm zu den Bereichen betriebliche Versorgung sowie Nettolohnoptimierung informieren wir Sie gerne und freuen uns auf Ihre Anfrage.

Herzliche Grüße ihr,

Alexander Leuthner

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Geldanlagen mal anders und einfach erklärt!

Wie erhalte ich mein Kapital bzw. wie erreiche ich mit vertretbarem Risiko eine Rendite oberhalb der Inflationsrate?

In Zeiten von niedrigen Zinsen wird es immer schwieriger das eigene Geld anzulegen und damit attraktive Renditen zu erzielen. Da relativ sichere Anlagen leider meistens durch die Inflationsraten, die höher sind als die Verzinsung, unrentabel geworden sind und so gar das eigene Geld „vernichten“, gilt es entweder „geförderte Anlagen“ zu erwerben, denkmalgeschützte Immobilien, Solaranlagen, Windkraftwerke oder betriebliche Vorsorgemodelle etc., oder Anlagen mit höherem Risiko auszuwählen, Aktien, Derivate, ETF´s, Fonds, Optionen etc. Eine Möglichkeit bietet seit einigen Jahren, das Kreditgeschäft für Privatanleger. So bietet zum Beispiel die Plattform von Auxmoney als größter Marktplatz für Kreditgeber und Kreditnehmer, eine Vielzahl an Möglichkeiten Geld zu investieren. Wie dies funktioniert erfährt man durch den folgenden Link

Geldanlagen mit der Vergabe von Privatkrediten

Anlegern wird hier über eine Plattform die Möglichkeit gegeben, kurzfristige Kredite zur Verfügung zu stellen. Da das eingesetzte Kapital auf mehrere Kreditnehmer verteilt wird, getreu dem alten Motto „mischen und streuen“ bleibt das Risiko vertretbar. Da wir alle gerade in den letzten 2 Wochen wieder erfahren mussten, dass auch die zuletzt stark beworbenen ETF Produkte extremen Kursverlusten unterlegen sind, kann in diesem Anlagesegment eine Alternative gesehen werden.

Viel Spaß beim stöbern,

ihr

Alexander Leuthner 

 

 

 

 

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Erfolgreichste Agentur 2014

Am 05. März 2015 wurden wir, die Leuthner-Consulting GmbH & Co. KG in Bad Nauheim durch unseren Geschäftspartner, den Alte Leipziger / Hallesche Konzern als bundesweit erfolgreichste Vermittlungs-Agentur 2014 ausgezeichnet. Maßgeblich hierfür ist unsere seit dem Jahre 2000 vorgenommene Spezialisierung auf den Bereich betriebliche Vorsorgekonzepte in Unternehmen. So wurden durch uns, alleine im Jahr 2014, Betriebsrenten an Vorstände, Geschäftsführer sowie deren Belegschaft in Höhe von ca. 15 Millionen Euro platziert. Hierdurch haben wir dazu beigetragen, dass Rentenniveau unserer Mandanten im Alter deutlich zu steigern.

Möglich macht dies einerseits, die hervorragende Produktqualität unseres Geschäftspartners sowie dessen Bilanzkennzahlen. Darüber hinaus ist aber vor allem unser Team hervorzuheben, das stets in höchstem Maße engagiert und professionell die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden abwickelt. Die stetig notwendige Weiterbildung, unsere modernen Software-Tools sowie unser Netzwerk sind hier der Garant für die hohe Akzeptanz und Zufriedenheit unserer Mandanten.

Unsere Mandanten will ich zum Schluß besonders hervorheben, da Sie durch Ihr Vertrauen in unsere Dienstleistung und unser Know How schlussendlich den Ausschlag für unseren Erfolg geben. Hierfür spreche ich meinen herzlichen Dank aus.

Für uns wird diese Auszeichnung Ansporn und Motivation sein, den erfolgreichen Weg, den wir nun seit 15 Jahren eingeschlagen haben, weiter zu gehen.

Stolz grüßt ihr,

Alexander Leuthner

P.S. Besuchen Sie einfach mal unseren YouTube Kanal und Informieren Sie sich mit unseren „Erklärfilmen“ über betriebliche Altersvorsorge.

 

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Auszug aus dem Geschäftsbericht der Robert Bosch GmbH

„Wir sehen in der Schaffung dieser Alters- und
Hinterbliebenenunterstützung nicht einen Akt der
Wohltätigkeit, sondern auch eine im Interesse der Firma
liegende, auf Erhaltung und Steigerung des guten Willens
unserer Belegschaft abzielende Maßnahme, in der gleichzeitig
die Verbundenheit aller derer zum Ausdruck kommen soll, die
im Hause Bosch tätig sind.“

Auszug aus dem Geschäftsbericht der Robert Bosch GmbH aus dem Jahre 1928!!

Dem ist aus unserer Sicht nichts hinzuzufügen.

Ihr
Alexander Leuthner

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